Die Tourismuszahlen in Griechenland jagen im dritten Jahr in Folge einen Rekord nach dem anderen, unterstützt von der politischen Unsicherheit in der Türkei und den klassischen arabischen Urlaubsländern. Alle 19 griechischen Flughäfen verzeichneten in 2017 ein Plus an international ankommenden Passagieren von 8,6%, nur die Urlaubsgebiete betrachtet 15,7% (alle Flughäfen außer Athen).

Während die internationalen Ankünfte zum Beispiel am Regionalflughafen Kalamata „Captain Vasilis Konstantakopulos“ im Krisenjahr 2012 bei unbedeutenden 35.948 Passagieren lagen, verzeichnete der Flughafen Kalamata in 2017 stolz 121.609 internationale Ankünfte, bei 12,8% Steigerung in 2017. Für 2018 erwartet der Flughafendirektor Dimitris Mandilaris einen weiteren Anstieg von 15% – 20% bei den Passagierzahlen. Mittlerweile werden vom Flughafen Kalamata 30 Destinationen in Europa und im Nahen Osten direkt angeflogen. Die Schweiz erhält in 2018 erstmals eine direkte Flugverbindung zum Peloponnes: SWISS fliegt vom Juni bis September jeweils sonntags von Genf nach Kalamata. Mit Stuttgart, Hannover, Brüssel (B), Kopenhagen (DK), Bristol (UK), Lille (FR), Moskau (RU) und Yerevan (AM) werden ab April 2018 weitere neue Direktverbindungen nach Kalamata eingerichtet (Quelle: Griechischer Tourismusverband SETE).

Neue Hotelprojekte im Premiumsektor mit einem Gesamtvolumen von über 300 Mio Euro werden in 2018/2019 den Tourismus und die Infrastruktur in Messenien weiter in Schwung bringen, im Mai 2018 eröffnet 45 Fahrminuten vom Flughafen das neue Mountain Wellnesshotel am Taygetosgebirge. sowie demnächst das neue GRACE RETREAT HOTEL in Velika bei Messini. Neue Hotelprojekte der Costa Navarino Eigentümergesellschaft TEMES S.A. werden vorangetrieben: die Baugenehmigung für das neue 5-Sterne-Hotel “Navarino Waterfront” bei Pylos wurde in 2017 erteilt, während der Bau des neuen Golfclubgebäudes Navarino Bay sowie der Hotelanlage Navarino Bay in 2018 gestartet werden soll. Weitere zukünftige Hotelprojekte bestehen für ein Health Retreat Center in einem ehemaligen orthodoxen Kloster bei Gargaliani sowie einem alten messenischen Bergdorf unweit Petalidi als ganzheitliche Anlage. Ein Luxushotel soll in Kardamyli entstehen.

Mit dem Bau und der Vermietung von Luxusvillen entwickelt sich ein neues Marktsegment im Tourismus Griechenlands, das die Tendenz zu hochwertigem Urlaub unterstützt. Luxuriöse Villen werden auch in Messenien zum Beispiel bei Kardamyli oder Pylos angeboten. Die Mietpreise liegen im Regelfall bei €uro 3.000 bis €uro 12.000 pro Woche zuzüglich Catering, Koch oder Hauspersonal, falls gewünscht. Das neue Gesetz zur Vermietung von Privateigentum läßt auch den üblichen Ferienhausmarkt boomen, wie ein Blick auf entsprechende Internetplattformen zeigt.

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Thomas Ertl
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